Release: Webwatching

von Herr Schwaner am 02.02.2006, in: Res publica

Pünktlich zum Release-Date hat die prominente Kritik an dem Projekt “Webwatching” der Universität Hamburg doch noch gefruchtet: Webwatching, das Trendmagazin für Netzkultur hat es geschafft für den heutigen Release-Tag noch eine HTML-Version seiner aktuellen Ausgabe mit Interviews von Peter Praschel, Christoph Schultheis, Mathias Müller v. Blumencron und vielen anderen mehr auf den Server zu legen.

Allerdings hätte die Projektgruppe um Prof. Dr. Bernhard Prösken für das minimalistische Desgin des Projekts keine Designer benötigt. Aber er hatte wenigstens eine Idee, seinen StudentInnen wird sie zugute kommen. Auch wenn die Idee eines Online-Magazins über die Netzkultur nicht wirklich neu ist. Universitäre Weltenferne vielleicht.

Nachtrag: Warum sind neuerdings überall nur noch Interviews zu lesen? Vielleicht weil man in Interviews nicht selbst Stellung beziehen muß?

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Autor:
Herr Schwaner

erstellt am:
2. Februar 2006 8:09

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3 Kommentare


Fehlstart von Webwatching (Update)…

Es hätte interessant werden können, das neue Online-Magazin “Webwatching” (www.webwatching.info), das da gerade von Professor Bernhard Pörksen (Uni Hamburg) zusammen mit Studierenden des Hamburger Instituts für Journalistik und Kommunikationwisse…

Oliver says:

“…..für das minimalistische Desgin des Projekts keine Designer benötigt”…

Oft ist auch das Weglassen eine Kunst, nicht nur das Hinzufügen. Auch ein reduziertes Design will gestaltet werden.

Oliver, da gebe ich dir auch vollkommen recht. Aber man muß nicht immer wieder das Rad neu erfinden. Zumindest für die HTML-Gestaltung hätte bei dem Design durchaus auf eine gängiges CMS zurückgegriffen werden.