Hirnspende

Unglaublich — für die Armen unter uns:

“Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.” [via]

Geäußert von Professor Peter Oberender, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth, führender Ökonom in der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” (INSM), einem neoliberalen Thinktank.

Scheinbar haben einige Wirtschaftswissenschaftler zur Finanzierung ihres Studiums schon so einige Körperorgane gespendet…

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    — Herr Schwaner, 21.05.2007

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    1 Kommentar


    Demnächst auf dem Sozialamt: “Haben Sie denn schon eine Niere gespendet? Nein? Na, dann kann es Ihnen ja noch nicht so schlecht gehen!”

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    Autor:
    Herr Schwaner

    erstellt am:
    21. Mai 2007 15:05

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