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Ferner wies die Bahn die niedrige Entlohnung der Lokführer zurück und bezichtigte die GDL, sie wolle mit ihren Tarifvorstellungen die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn schwächen.
“Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen eines Lokführers beträgt 33.000 Euro. Bei einer Lohnsteigerung von bis zu 10 Prozent könnte dieses Einkommen signifikant erhöht werden. Unakzeptabel ist, dass die GDL bei Wettbewerbern Lohnerhöhungen von zwei Prozent und Mehrarbeit vereinbart hat. Und das bei Löhnen, die ohnehin schon bis zu 25 Prozent unter denen der DB liegen. Die GDL will offenbar die Wettbewerbsfähigkeit der DB beschädigen.” [via]
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[...] Nachdem man in den letzten Monaten den Eindruck gewinnen konnte, die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer sei auch nur ein Papiertiger, der außer heißer Luft und dicken Schlagzeilen wenig zuwege bringt, machen Manfred Schell und seine Lokomotivführer nun, nachdem die Richter der Arbeitsgerichte eingesehen haben, dass sie die Züge schlecht selber fahren können, ernst. Von Donnerstag früh um 02:00h bis Samstag morgen um 02.00h wird der komplette Bahnverkehr bestreikt. [...]

