Der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Johannes Singhammer bezeichnet das Trinken zu Festpreis so schön als Kübelsaufen. Wen wundert es da, dass wöchentliche Diskothekenbesuche (und selbst der Begriff klingt inzwischen nach Deutsch 1.0) als öffentliche Tanzveranstaltungen bezeichnet werden (Deutsch 0.5 beta?). Im Kern jedoch hat jemand die Problematik erkannt.
Zum heutigen Samstag befanden wir als interessant:
“Call-TV: Medienanstalt räumt Scheitern ein”
Peter Widlok von der Landesmedienanstalt NRW ist sehr unzufrieden mit der Einhaltung der vereinbarten Regeln mit den Betreibern der Call-In-Formate.
“Der Spießer braucht halt seine weiße Wand”
Das Hauptstadtblog über den durch 1cm.de und 6 bekannten Streetart-Künstler 4rtist.com
“Microsoft-Dossier über bloggenden Journalisten”
Das CIO Blog berichtet über von Microsoft [...]
Vor wenigen Wochen berichteten wir über den Fall des Ilmenauer Studenten Tino S., der wegen Veröffentlichungen auf seinem Blog vom Rektor der Universität per Unterlassungsaufforderung dazu aufgefordert wurde, Inhalte betreffs der Verquickung von Studentenrat und rechtsextremen Gruppierungen zu löschen, da sie nicht der Wahrheit entsprächen. Ferner drohte man ihm mit Exmatrikulation.
(Banner: re:publica)
Noch rund zwei Wochen bis zum Berliner Social Network Ereignis “re:pulica - Leben im Netz”, auf der Website zur Konferenz in der Berliner Kalkscheune nimmt das Programm immer mehr Form und Inhalt an. Für diejenigen, die sich für das jeweilige Danach der einzelnen Tage interessieren, ist nun entsprechend die Abendgestaltung näher ausgeführt worden.
Für das kommende Wochenende legen wir vor:
“Kein Pranger für Mohnhaupt”
Die ehemalige RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt will nicht als “Mörderin” bezeichnet werden.
““Tornados” dürfen starten”
Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag der Linksfraktion abgewiesen, setzt jedoch am 18. April eine mündliche Verhandlung an.
“Das kalte Herz”
Gerd Appenzeller spricht wahre Worte über den Fall Kurnaz und den stromlinienförmigen Staat aus.
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung dem Gesetzentwurf über den bereits vom Bundestag verabschiedeten Renteneintritt mit 67 Jahren zugestimmt. Somit wird die Renteneintrittsgrenze vom Jahre 2012 bis zum Jahre 2029 schrittweise auf 67 Jahre erhöht werden. Gewerkschaften und Sozialverbände hatten sich gegen den Gestzesentwurf ausgeprochen.
Wie lagere ich eigentlich Gewinne aus bzw. lasse Gewinne so schrumpfen, dass ich als Unternehmer in Deutschland so gut wie keine Steuern mehr auf den Gewinn zahlen brauche? Eigentlich ganz einfach.