Wer nicht verkauft, wird verklagt

Bereits im Juli verklagte der US-Anbieter Facebook seinen deutschen Konkurrenten studiVZ, weil dieser angeblich “the look, feel, features and services” von Facebook zu genau abgekupfert hätte.

Nun bestätigt die International Herald Tribune, dass vor der Klage Gespräche zwischen beiden Unternehmen stattgefunden hätten, bei denen es um den Verkauf von studiVZ an Facebook ging. Spekulationen zufolge soll der Holtzbrinck-Verlag, der studiVZ für rund 85 Millionen Euro kaufte, nun auf dem Klageweg dazu gebracht werden, doch noch zu verkaufen.

Übrigens: Die Klageschrift ist online »

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— Herr Schwaner, 08.08.2008

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Autor:
Herr Schwaner

erstellt am:
8. August 2008 14:55

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