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	<title>24stunden.de - Familienpolitik</title>
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	<description>Von Bienen und Blümchen.</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:09:23 +0000</pubDate>
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		<title>Der südthüringische Einschlag</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erzieherisches]]></category>

		<category><![CDATA[Oskar]]></category>

		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind ja quasi eine deutsch-deutsche Familie, wie es noch in den 80er Jahren geheißen hat, Frau Rieke kommt aus Thüringen, meine Person aus West-Berlin (Kesseldeutscher, wie ich kürzlich hörte). Da wir beide relativ dialektfrei reden, erlernten die Kinder bisher recht normales Hochdeutsch, nur der ortsfremde wird den Einschlag ins Berlinische bemerken, wie beispielsweise Oma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja quasi eine deutsch-deutsche Familie, wie es noch in den 80er Jahren geheißen hat, Frau Rieke kommt aus Thüringen, meine Person aus West-Berlin (Kesseldeutscher, wie ich kürzlich hörte). Da wir beide relativ dialektfrei reden, erlernten die Kinder bisher recht normales Hochdeutsch, nur der ortsfremde wird den Einschlag ins Berlinische bemerken, wie beispielsweise Oma Ina, die sich stets auf die Berliner Schnauze von Paul und Oskar freut. Wir hören das allerdings nicht. </p>
<p>Während vor allen Dingen Paul in letzter Zeit immer mehr &quot;berlinert&quot;, also bestimmte Aussprachen von Wörtern verwendet, wie sie es in Berlin nun mal tun, erstaunte uns neulich beim Autofahren Oskar, als er seine Mama kritisierte, die dicht hinter einem &quot;Stoppeldockbus&quot; an der Ampel stand, und sagte: <em>&quot;Mama, fährst ja dem Bus hinten &#8216;nei.&quot;</em></p>
<p><em>Hinten &#8216;nei</em> - Da war er wieder, der nicht zu leugnende Einschlag von Riekes Dialekt, den sie eigentlich nicht spricht, aber dann und wann in einigen Worten oder Ausrufen unbewusst auftischt. Selbst wenn wir Erwachsenen es nicht hören, weil wir vielleicht daran gewöhnt sind und es uns nicht mehr auffällt, die Kinder hören die Unterschiede und saugen sie ganz intuitiv auf, bis sie uns plötzlich, wie in diesem Fall, mit ihrer bunten Viefalt an Sprache überraschen.</p>
<p>In diesem Sinne: <em>Juten Abend&#8230;</em></p>
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		<title>Den Kaiser ausstopfen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 04:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oskar]]></category>

		<category><![CDATA[Affe]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstopfen]]></category>

		<category><![CDATA[Bobby]]></category>

		<category><![CDATA[Kaiser]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in Kindern verschwurbelte Ideen entstehen, kann man am besten bei Skurilitäten aus dem Alltag entdecken. Wie wenn zum Beispiel Filius Oskar flugs am Esstisch zur Frühstückszeit die Frage stellt: &#34;Wie werden Menschen ausgestopft?&#34;
Foto: Simone Guski, lizensiert über die Creative Commons Namensnennung-Weitergabe v3.0
Was soll man da entgegnen? Logisch: &#34;Menschen werden doch gar nicht ausgestopft!&#34; Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in Kindern verschwurbelte Ideen entstehen, kann man am besten bei Skurilitäten aus dem Alltag entdecken. Wie wenn zum Beispiel Filius Oskar flugs am Esstisch zur Frühstückszeit die Frage stellt: <em>&quot;Wie werden Menschen ausgestopft?&quot;</em></p>
<p><img src="http://www.24stunden.de/wp-content/uploads/blog-bobby.jpg" title="Gorilla " /><br /><em>Foto: Simone Guski, lizensiert über die Creative Commons Namensnennung-Weitergabe v3.0</em></p>
<p>Was soll man da entgegnen? Logisch: <em>&quot;Menschen werden doch gar nicht ausgestopft!&quot; </em>Aber wie entgegnet man dann der prompt nachfolgenden Frage: <em>&quot;Aber wie wurde dann der Kaiser ausgestopft?&quot; </em>und erst jetzt, wirklich erst jetzt, entsteht der Zusammenhang langsam im Kopf, wie Filius Oskar überhaupt auf die Idee kommt, dass Menschen bzw. Kaiser ausgestopft werden.</p>
<p>Zum Verständnis: Oskar und Paul waren vor kurzem mit Oma und Opa im Berliner Zoo. Besonders angetan hat es zumindest Oskar eine Statue des unlängst verstorbenen Gorilla-Männchens &quot;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bobby_%28Gorilla%29" target="_blank">Bobby</a>&quot; unweit des Affenhauses, dem Wahrzeichen des Berliner Zoos. Diese Statute ist ein Abbild des ausgestopften Originals, dass wiederum im Berliner Naturkundemuseum steht. Der geneigte Leser begreift die Kausalkette so langsam :)</p>
<p>Doch wie nun kommt es zu Affe =&gt; Kaiser =&gt; Mensch? Für Oskar logisch: Bei unserem Wanderausflug vom Bahnhof Nikolasse zum Grunewaldturm endete der Tagesmarsch natürlich mit einer Besteigung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grunewaldturm" target="_blank">Grunewaldturmes</a>, der, nebenbei bemerkt, eine wunderschöne Aussicht auf den Großen Wannsee und den Berliner Grunewald im Südwesten der Stadt bietet. Der Grunewaldturm wurde 1897 vom Landkreis Teltow zum Gedenken an Kaiser Wilhelm I. erbaut und wie das so ist, wenn man gedenken soll, steht in einer Ehrenhalle im Fuß des Turmes eine Statue von Kaiser Wilhelm I. in voller Größe und mit&#8217;m Bart, mit&#8217;m Bart, mit&#8217;m Bart (für Freunde des Gassenhauers).</p>
<p align="left"><img src="http://www.24stunden.de/wp-content/uploads/blog-kaiser.jpg" title="Kaiser Wilhelm I." /><br /><em>Foto: Rudi Steffens, lizensiert über die Creative Commons Namensnennung-Weitergabe v3.0</em></p>
<p>Na, dämmert es?</p>
<p>Wenn im Berliner Zoo eine Statue steht, die vom ausgestopften Original angefertigt wurde, dann himmelherrggotnocheins muss es doch vom Kaiser auch eine originale Ausstopfung geben und wenn der Kaiser schon irgendwo ausgestopft ist, dann müssen doch Menschen also auch ausgestopft werden. Ganz natürlich, versteht sich.</p>
<p>Gegen solch eine lückenlose Argumentationskette eines Vierjährigen sag noch mal was&#8230; keine Chance.</p>
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		<title>Unser kleiner Prinzessinnengarten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das Leben geht weiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem alten Stadtgrundstück in Berlin-Kreuzberg wächst und gedeiht seit 2011 der Prinzessinnengarten. Jedem, der in sich den grünen Daumen stecken hat, blüht das Herz ob der Gedeihkünste von (Kultur-) Pflanzen in diesem urbanen Garten. Unser Grundstück ist weniger groß, der Garten ist eher klein und nennt sich Hof. Dennoch reicht es, um diese Fläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem alten Stadtgrundstück in Berlin-Kreuzberg wächst und gedeiht seit 2011 der <a href="http://prinzessinnengarten.net/blog/" target="_blank">Prinzessinnengarten</a>. Jedem, der in sich den grünen Daumen stecken hat, blüht das Herz ob der Gedeihkünste von (Kultur-) Pflanzen in diesem urbanen Garten. Unser Grundstück ist weniger groß, der Garten ist eher klein und nennt sich Hof. Dennoch reicht es, um diese Fläche sinnvoll für unsere nachbarschaftlichen Grillabende zu präparieren.</p>
<p><img src="http://www.24stunden.de/wp-content/uploads/blog-erdbeeren1.jpg" title="Fenstersimse zu Zuchtfarmen!" width="500"/><br /><em>Abb. Im Fensterkreuz an blätterndem Putz wachsen Erdbeeren</em></p>
<p>In zahlreichen Renoviereimern (im Baumarkt für €0,99 mit 12l Fassung) stehen an sonnenüberfluteten Ecken zahlreiche Tomatenpflanzen, die sich brav an im Herbst geschlagenen Ästen von Essigbäumen entlangrecken und, so hoffen wir GärtnerInnen, im Sommer die herrlichsten Tomaten für die Grillsalate spenden. </p>
<p>An der Toreinfahrt drängen sich zahlreiche Terrakottatöpfe von 12 bis 35cm Durchmesser, bepflanzt mit allerlei Nutz- und Blühpflanzen, die so ein wunderschönes Bild ergeben. Der große, zentrale Topf, um den es sich drängelt, bietet der Bornholmmargerithe in Violett als auch den an der Toreinfahrt hochrankenden Trichterwinden genügend Platz. Auch eine Korkenzieherweide findet in der Mitte des Topfes Platz und im Sommer werden sich unsere großen, bunt geschirmten Buschtagetes dazugesellen. Für den guten Duft und ein sattes Grün sorgt die im Topf verpflanzte Minze - für die gut befüllten Bäuche zur Grillsaison ist ein frischer Pfefferminzaufguss aus frisch geschnittenen Minzblättern ein wahrer Segen.</p>
<p>Für zahlreiche Marinaden ist ebenfalls gesorgt: Salbei, Lavendel, Oregano und Thymiam wachsen dicht an dicht um die Toreinfahrt herum und was nicht verzehrt wird, gibt im Herbst gut getrocknet und gegen jedwede Halzentzündung besten Salbeitee, gerebelt sogar die eigene Mischung &quot;Kräuter der Provence&quot;. </p>
<p>War der hölzerne Blickfang des Müllports die letzten Jahr den hohen, blau blühenden Trichterwinden vorbehalten, haben wir in diesem Jahr einen großen Balkonkasten in den Holzstreben befestigt, in dem, weil halbschattig liebend, klassische Kräuter wie Schnittlauch und Petersilie gedeihen, auch ein großbuschiger Basilikum schmiegt sich in den Halbschatten und lässt es sich gut gehen. Zu ebener Erde des Blickfangs wächst in großen Büschen die Kapuzinerkresse (ohne Rankhilfe wuchert sie wild in sich selbst und wird buschig), abgewechselt mit inzwischem 3-jährigen Lavendel - wer die Blüten der Kapuzinerkresse mag: Sie sind essbar und passen hervorragend zu frischem Salat und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Couscous" target="_self">Couscous</a>.</p>
<p>Und wer unsere Fensterbänke kennt, der weiß, dass allerlei Blumen und Kräuter auf ihnen wachsen. Dieses Jahr freuen sich die Kinder aber besonders auf die frischen Erdbeeren, die seit dem Frühling das Vogelfutterhäuschen ersetzt haben und neugierige Stare auf sich aufmerksam machen. Noch sind die Früchte ja zum Glück Grün :)</p></p>
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		<title>Elternabend!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erzieherisches]]></category>

		<category><![CDATA[Paul]]></category>

		<category><![CDATA[Elternabend]]></category>

		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird spannend. Nach der Entscheidung des Schulamtes, Paul auf seine dritte Wunschschule zu geben, und der Erleichterung unsererseits, dass es eine der besseren Schulen in der Umgebung ist, steht uns Eltern heute Großes bevor: Der erste Elternabend mit allen Eltern der künftigen ABC-Schützen in der neuen Schule. Paul und Oskar sind heute abend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird spannend. <a href="http://www.24stunden.de/index.php/2012-04/kop-pen-platz/">Nach der Entscheidung</a> des Schulamtes, Paul auf seine dritte Wunschschule zu geben, und der Erleichterung unsererseits, dass es eine der besseren Schulen in der Umgebung ist, steht uns Eltern heute Großes bevor: Der erste Elternabend mit allen Eltern der künftigen ABC-Schützen in der neuen Schule. Paul und Oskar sind heute abend auf Freunde verteilt, damit wir gemeinsam an dem Abend teilnehmen und diesen auch genießen können.</p>
<p>Man stelle sich vor: <a href="http://www.24stunden.de/index.php/2006-03/die-geburt/">Paul</a>! Schule! August!</p>
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		<title>Kop-pen-platz!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erste Male]]></category>

		<category><![CDATA[Paul]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>

		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<category><![CDATA[Sprengel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach großem Zittern, Jammern und Heulen in den vergangenen Wochen haben wir nun endlich die Entscheidung des Schulamtes in unseren Händen, auf welche Grundschule Paul ab August kommen wird: Paul wird im Sommer Schüler einer 1. Klasse der Grundschule am Koppenplatz sein.
Wir sind nicht unzufrieden und recht dankbar, dass es nicht eine der Problemschulen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.24stunden.de/index.php/2011-09/apropos-grundschule/">großem Zittern, Jammern und Heulen</a> in den vergangenen Wochen haben wir nun endlich die Entscheidung des Schulamtes in unseren Händen, auf welche Grundschule Paul ab August kommen wird: Paul wird im Sommer Schüler einer 1. Klasse der Grundschule am Koppenplatz sein.</p>
<p>Wir sind nicht unzufrieden und recht dankbar, dass es nicht eine der Problemschulen im Wedding geworden ist. Richtig glücklich wären wir allerdings mit einer anderen Schule gewesen, aber sowohl Wunschschule 1 als auch Wunschschule 2 haben keine Kapazitäten mehr. Wunschschule 2 hat keine mehr, weil zuviele von Wunschschule 1 herübergelost wurden, wir eben nicht, wir waren noch nie Lottogewinner - Schwamm drüber.</p>
<p>Paul weiß es nun schon, wirkt jedoch wenig vergnügt, weil er sich die Grundschule am Arkonaplatz ausgesucht hatte (Freunde-bedingt). Erst mit der Zeit reift in ihm, welche älteren Geschwister von Freunden derzeit schon auf der Koppenplatz-Schule zu finden sind und die dann im nächsten Jahr, also 2013, auf die Schule kommen werden - und er, Paul, ist dann ja schon da. Schon ist die Schule schmackhafter :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erpressung</title>
		<link>http://www.24stunden.de/index.php/2012-03/erpressung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oskar]]></category>

		<category><![CDATA[Drohen]]></category>

		<category><![CDATA[Erpressung]]></category>

		<category><![CDATA[Willen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar erpresst. Wie ein Gangster. Wenn er etwas nicht bekommt, dann setzt er seinen Willen durch. Mittels Erpressung.
&#8220;Ich bleib&#8217; erst hier, wenn ich mitgehen darf!&#8221;
&#8220;Ich will erst eine Süßigkeit, wenn ich zwei haben darf!&#8221;
oder etwas aggressiver:
&#8220;Wenn ich das nicht darf, dann fahr ich Dir in die Beine!&#8221;
Man muss sie einfach lieb haben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oskar erpresst. Wie ein Gangster. Wenn er etwas nicht bekommt, dann setzt er seinen Willen durch. Mittels Erpressung.</p>
<p><em>&#8220;Ich bleib&#8217; erst hier, wenn ich mitgehen darf!&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Ich will erst eine Süßigkeit, wenn ich zwei haben darf!&#8221;</em></p>
<p>oder etwas aggressiver:</p>
<p><em>&#8220;Wenn ich das nicht darf, dann fahr ich Dir in die Beine!&#8221;</em></p>
<p>Man muss sie einfach lieb haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wintergrüße</title>
		<link>http://www.24stunden.de/index.php/2012-02/wintergruse/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Rieke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oskar]]></category>

		<category><![CDATA[Paul]]></category>

		<category><![CDATA[2012]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange haben Paul und Oskar auf den Winter warten müssen - nun war er kurz und heftig da, leider mit etwas zu wenig Schnee, es hätte etwas mehr sein dürfen. Weil die Kinder aber so lange das Winterkleid entbehren mussten, wurde wirklich jeder noch so spärliche Belag genutzt, den Hügel hinunterzurodeln.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange haben Paul und Oskar auf den Winter warten müssen - nun war er kurz und heftig da, leider mit etwas zu wenig Schnee, es hätte etwas mehr sein dürfen. Weil die Kinder aber so lange das Winterkleid entbehren mussten, wurde wirklich jeder noch so spärliche Belag genutzt, den Hügel hinunterzurodeln.</p>
<p><a href="http://www.24stunden.de/wp-content/uploads/winter.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3871" title="winter" src="http://www.24stunden.de/wp-content/uploads/winter.jpg" alt="winter" width="500" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Drei mal weißer Kater&#8221;</title>
		<link>http://www.24stunden.de/index.php/2012-02/drei-mal-weiser-kater/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Scheißelkram]]></category>

		<category><![CDATA[Abrakadabra]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderglauben]]></category>

		<category><![CDATA[Zaubern]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar und Paul sitzen sich unbeobachtet fühlend auf dem Fußboden und Paul hat eine schwarze Buckermurmel unter einem Becker platziert und ein Tuch drüber geworden. Er ist sichtlich nervös und auch Oskar beißt sich auf die Zähne vor Spannung.
Paul glaubt, er sei ein Zauberer und wenn man es aber nicht so ganz genau weiß, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oskar und Paul sitzen sich unbeobachtet fühlend auf dem Fußboden und Paul hat eine schwarze Buckermurmel unter einem Becker platziert und ein Tuch drüber geworden. Er ist sichtlich nervös und auch Oskar beißt sich auf die Zähne vor Spannung.</p>
<p><span id="more-3865"></span>Paul glaubt, er sei ein Zauberer und wenn man es aber nicht so ganz genau weiß, dann sollte man es wenigstens einmal ausprobieren. Und so beschwört er die Kugel unter dem Becher:</p>
<p><em>&#8220;Abrakadabra, drei Mal schwarzer Kater &#8230; mormoromormoro &#8230; drei Mal weißer Kater.&#8221; </em></p>
<p>Der Glaube kann ja bekanntlich Berge versetzen, vom Glauben an seine eigenen Kräfte hätte es für den Watzmann gereicht.</p>
<p><em>&#8220;Huhuhuhu, hihihih, ich bin so aufgeregt, ob&#8217;s klappt&#8221;</em>, kichert er vergnügt und klatscht in die Hände.</p>
<p>Natürlich hat es nicht geklappt. Dass es keine Zauberei gibt und dass Verschwindezauber alles nur Zaubertricks sind, verrat ich ihm nicht, da wird er schon früh genug darauf kommen. Ich muss die spannende Welt nicht schon so früh nüchtern werden lassen. Schlimm genug, dass sie ihm Weihnachten 2012 höchstwahrscheinlich den Zahn mit dem Weihnachtsmann ziehen werden.</p>
<p>Paul zeigte sich von der Kugel, die einfach liegen blieb statt zu verschwinden aber nicht weiter enttäuscht. Nur wenige Minuten später hörten wir ihn wieder aus dem Zimmer: <em>&#8220;Drei Mal weißer Kater&#8230;&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gangsters Paradise</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Andere Eltern/Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Das Leben geht weiter]]></category>

		<category><![CDATA[Gangster]]></category>

		<category><![CDATA[Rapper]]></category>

		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Schlafenszeit für die Kinder. Ich stehe am geöffneten Fenster, um den Raum vor dem Schlafen noch ein wenig zu lüften und genieße die kalte Abendluft, Paul und Oskar bepfeffern sich hinter mir im Bett mit ihren Kissen. Auf der anderen Straßenseite stehen zwei Hardcore-Gangsterrapper, einer mit weißem Cap, weißer Daunenjacke und weißer Hose, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Schlafenszeit für die Kinder. Ich stehe am geöffneten Fenster, um den Raum vor dem Schlafen noch ein wenig zu lüften und genieße die kalte Abendluft, Paul und Oskar bepfeffern sich hinter mir im Bett mit ihren Kissen. Auf der anderen Straßenseite stehen zwei Hardcore-Gangsterrapper, einer mit weißem Cap, weißer Daunenjacke und weißer Hose, der andere mit schwarzen langem Parka, dunklem Kapuzenpulli und tief in das Gesicht gezogenem Cap. Sie stehen im Licht einer Straßenlaterne um einen der roten Süßigkeitenautomaten herum, die schon im Stadtbild zu sehen waren, als ich Kind war, jahrelang vergammelten und nur noch Relikte waren und neuerdings aber wieder neu aufgehängt werden - und mit demselben Krempel befüllt sind, wie schon früher: Retro ist ja in. Sie stehen dicht beieinander, sehen nach links, sehen nach rechts. Kommt auch niemand? Sieht uns wer?</p>
<p>Ich denke mir noch: <em>&#8216;Na? Und nun Süßigkeitenautomat aufbrechen?&#8217;</em> und irre mich augenblicklich als die harten Jungs eine Münze aus ihren Hosentaschen fingern, brav einwerfen und den metallenen Hebel kräftig drehen und mit der Hand unter dem Ausgabedeckel ihre Kaubonbons aufsammeln. Mit vollem Mund und eiligem Schritt entfernen sich dann beide vom Ort ihrer infantilen Traumerfüllung.</p>
<p><em>So tight, Alter!</em> ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo alles herkommt</title>
		<link>http://www.24stunden.de/index.php/2011-11/wo-alles-herkommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mit den Kindern]]></category>

		<category><![CDATA[Ei oder Huhn]]></category>

		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

		<category><![CDATA[Physik]]></category>

		<category><![CDATA[Urknall]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar fragt: &#8220;Papaaaa, wie werden eigentlich Kinder gemacht?&#8221;
Ich stutze ob der Frage von einem Dreijährigen, fühle mich peinlich berührt und gucke angestrengt zu Rieke, die schon grinst und sagt: &#8220;Na denn mal los, Papa!&#8221;
Weil ich gar nicht erst von Störchen anfangen will, sage ich: &#8220;Kinder entstehen, wenn sich Mama und Papa ganz doll lieb haben&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oskar fragt: <em>&#8220;Papaaaa, wie werden eigentlich Kinder gemacht?&#8221;</em></p>
<p><span id="more-3858"></span>Ich stutze ob der Frage von einem Dreijährigen, fühle mich peinlich berührt und gucke angestrengt zu Rieke, die schon grinst und sagt: <em>&#8220;Na denn mal los, Papa!&#8221;</em></p>
<p>Weil ich gar nicht erst von Störchen anfangen will, sage ich: <em>&#8220;Kinder entstehen, wenn sich Mama und Papa ganz doll lieb haben&#8221;</em>, und obowhl ich die Antwort für die beste halte, finde ich sie mindestens genauso dämlich.</p>
<p>Oskar runzelt die Stirn und scheint nicht zufrieden. Muss ich etwa noch tiefer ins Detail gehen? Oskar jedoch löst die Situation selber auf und zeigt sich ungewöhnlich philosophisch in seiner Frage: <em>&#8220;Nein, nein, ich meine, wo kommt das alles her? Also ganz vorher?&#8221;</em></p>
<p>Und Rieke sagt nur scherzend: <em>&#8220;Tja, Papa, was nimmst Du nun? Kreationismus oder Evolution?&#8221;</em> </p>
<p>Und ich grübele in mich hinein. Also mal ehrlich: Einem Kind von der Schöpfung zu erzählen ist einfacher und für das Kind verständlicher, als wenn ich vom Urknall erzähle. Aber wie soll ich dem Kind ernsthaft etwas erzählen, was ich für ausgemachten, menschlich erdachten Mumpitz halte, also quasi Autorenkino der Antike? Auf der anderen Seite: Wie erkläre ich den Urknall möglichst einfach und wie komme ich vom Urknall über die Evolution bishin zu uns Menschen? </p>
<p>Da löst Paul die Situation auf und erzählt fleißig, was er neulich in der Vorschule über den Urknall gelernt hat.</p>
<p>Meine Güte - demnächst erklären mir meine Kinder die Relativitätstheorie&#8230;</p>
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