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	<title>Herr Schwaner</title>
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	<description>... wandelt umher</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:27:12 +0000</pubDate>
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		<title>Vom Spenden.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Angela, ich werde mich nicht für Deine PR-Zwecke hergeben!&#8221;
&#8211; &#8220;Joachim! Es ist mir scheißegal, was Du willst. Wenn der Steinmeier seiner Frau eine Niere spenden kann und damit die Titelseite im STERN bekommt, dann wirst Du gefälligst auch was von mir nehmen!&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Angela, ich werde mich nicht für Deine PR-Zwecke hergeben!&#8221;<br />
&#8211; &#8220;Joachim! Es ist mir scheißegal, was Du willst. Wenn der Steinmeier seiner Frau eine Niere spenden kann und damit die Titelseite im STERN bekommt, dann wirst Du gefälligst auch was von mir nehmen!&#8221;</em></p>
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		<title>Von der Aufregung.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Res publica]]></category>

		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 80 Prozent der Menschen in diesem Land wünschen sich den Mindestlohn. Fast ebensoviele Menschen halten den Atomausstieg für sinnvoll und den Ausstieg vom Ausstieg für den falschen Weg. Der Politik ist diese Mehrheitsmeinung des Volkes, was sie &#8212; warum auch immer &#8212; gewählt hat, gänzlich egal. Denn Politik verkehrt selten in normalen menschlichen Kreisen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 80 Prozent der Menschen in diesem Land wünschen sich den Mindestlohn. Fast ebensoviele Menschen halten den Atomausstieg für sinnvoll und den Ausstieg vom Ausstieg für den falschen Weg. Der Politik ist diese Mehrheitsmeinung des Volkes, was sie &#8212; warum auch immer &#8212; gewählt hat, gänzlich egal. Denn Politik verkehrt selten in normalen menschlichen Kreisen, sondern verdingt sich recht losgelöst vom Berliner Parkett der Republik mit den Wirtschaftsmächtigen dieses Landes. Und schließlich ist man auf der Regierungsbank durchweg der Meinung, dass das normale Volk keine Ahnung von dem hat, was dort entschieden werden muss. Weil ihnen der Überblick über die Sachthematik fehlt. Eine Sachthematik, die den zuständigen Regierungsmitgliedern und Abgeordneten in Gremien und Ausschüssen, von Lobbyisten in eindrücklichen Studien eingeflüstert wird. Gerne auch mal auf privaten Partys und exklusiven Einladungen.</p>
<p>Wenn ich all die Kommentare bezüglich des Merkelschen Verhaltens zum Thema Laufzeiten von Atomkraftwerken lese, die so wütend sind, die so enttäuscht sind, die von Bürgerbegehren und verzweifelter Wut sprechen, dem Tenor gleich, wie lange man sich das als BürgerIn noch gefallen lassen muss, fällt mir nur ganz spöttlich ein:</p>
<p>Solange Menschen der Meinung sind, die SPD und die Grünen hätten mit der Hartz-Gesetzgebung den Sozialstaat verraten und der Denkzettel für Rot-Grün des Jahres 2005 wäre gerechtfertigt gewesen, solange durch politische Kurzsichtigkeit und Rachegelüste, Wahlergebnisse möglich werden, die konservative Sklaven der Global Player und Monopolisten an die Macht spülen, solange wird das Volk als Stimmvieh behandelt werden. </p>
<p>Selber schuld. Wer Merkel wählt, muss sich weiterhin veralbern lassen. Nachher schreien und zetern kann ich nicht nachvollziehen. Stand je was anderes auf der Packung Merkel / Westerwelle, als Atomlaufzeitverlängerung, Ausstieg vom Ausstieg und Kuschelorgien mit Lobbyisten und den Wirtschaftsmächtigen dieses Landes?</p>
<p>Lebt damit und lernt daraus. Die nächste Möglichkeit zum Verbessern gibt es 2013.</p>
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		<title>Von Begehrlichkeiten.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz angebraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter hatte alles für diesen Moment penibelst vorbereitet. Nach wochenlangem Ausharren und einer äußerst peinlichen Fragestunde im Zollamt, durfte er seine dreitausend Euro teure und rund vierzig Kilogramm schwere Silikonersatzfrau, seine fleischlich gewordene, immer bereite, wollüstige Bumspuppe mit dem Namen &#8220;Georgeous Lucy&#8221; in einem drögen, neutral gehaltenem Pappkarton aber mit eindeutigem Lieferschein in Empfang nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter hatte alles für diesen Moment penibelst vorbereitet. Nach wochenlangem Ausharren und einer äußerst peinlichen Fragestunde im Zollamt, durfte er seine dreitausend Euro teure und rund vierzig Kilogramm schwere Silikonersatzfrau, seine fleischlich gewordene, immer bereite, wollüstige Bumspuppe mit dem Namen <em>&#8220;Georgeous Lucy&#8221;</em> in einem drögen, neutral gehaltenem Pappkarton aber mit eindeutigem Lieferschein in Empfang nehmen. </p>
<p><span id="more-2855"></span>Wie hatte er sich darauf gefreut, sie auszupacken, hübsch anzuziehen, sie mit wohlriechenden Essenzen zu besprühen, sie zu salben und zu cremen, mit ihr zu dinieren und ein Glas teuren Rotweins zu trinken, um endlich, endlich wieder einer Frau beizuwohnen, ohne Leistungsdruck und Verpflichtung, nach jahrelanger Einsamkeit und Hohn. Heute wollte er es endlich krachen lassen, egal, wie albern es gewesen war, eine teure blaue Pille für jemanden einzuwerfen, der ihn nie und nimmer für seine Standfestigkeit bewerten würde. Und wie er mit steifem Pimmelchen aufgeregt an seiner Silikongöttin herumnestelte, staunte er nicht schlecht, als die per Chip sprachgesteuerte Lucy ihm unflätig auf leidlichem Deutsch entgegenraunte: <em>&#8220;Heute nicht! Ich habe Kopfschmerzen&#8230;&#8221;</em></p>
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		<title>Vom neuen Berlin.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten konnte ich einem Absatz eines Artikels so zustimmen wie diesem und ich habe eigentlich nichts mehr hinzufügen, warum ich als Berliner über das neue Berlin nur kotzen könnte:
&#8220;Seit der Wende sind achtzig Prozent der ursprünglichen Bewohner aus dem Prenzlauer Berg weggezogen. Statt ihrer sind vor allem jene gekommen, die der kleinstädtischen Enge ihrer Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten konnte ich einem Absatz eines Artikels so zustimmen wie <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/projektkinder-der-edeleltern/">diesem</a> und ich habe eigentlich nichts mehr hinzufügen, warum ich als Berliner über das neue Berlin nur kotzen könnte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Seit der Wende sind achtzig Prozent der ursprünglichen Bewohner aus dem Prenzlauer Berg weggezogen. Statt ihrer sind vor allem jene gekommen, die der kleinstädtischen Enge ihrer Eltern entfliehen wollten. Sie haben in den Neunzigern noch ein bisschen Party gemacht und was mit Medien. Unterwegs ist ihnen, und zwar meist den Frauen, irgendwie der Studienabschluss aus dem Blick geraten, erst recht, als die Kinder kamen. Dann haben sie halt das gemacht. Und sie haben Schulen gegründet, Tempo-30-Zonen erstritten, Wohnungen gekauft und schließlich sind sie wieder in die Kirche eingetreten. Samstags ziehen sie sich und den Kindern was Hübsches an und brechen auf zum Kollwitzmarkt. Großes Hallo. Kleinstadt halt. Abends wird mit befreundeten Elternpaaren Biowein getrunken. Und wenn spätnachts besoffene Touristengruppen die Kollwitzstraße entlangmarodieren, reißen sie die Energiesparfenster ihrer Eigentumswohnung auf und kreischen &#8220;Ruhe, hier schlafen Kinder!&#8221; Oder sie holen gleich die Polizei.&#8221; Quelle: taz.de, <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/projektkinder-der-edeleltern/">Projektkinder der Edeleltern</a> von Anja Maier</p></blockquote>
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		<title>Von Hoffnung.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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Mehr Infos zu dieser Kampagne für eine &#8220;Steuer gegen Armut&#8221; gibt es auf der entsprechenden Homepage http://steuer-gegen-armut.org/
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aiOSi5Q0VCM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aiOSi5Q0VCM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>Mehr Infos zu dieser Kampagne für eine &#8220;Steuer gegen Armut&#8221; gibt es auf der entsprechenden Homepage <a href="http://steuer-gegen-armut.org/">http://steuer-gegen-armut.org/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von vollmundigen Weinetiketten.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Synapsenfeuer]]></category>

		<category><![CDATA[Unter der Abzugshaube]]></category>

		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;&#8230; erinnert an Pflaumen mit einer röstigen Note&#8221;</em>. Steht da. Der Abgang schmeckt allerdings wie nasser Hund riecht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Bigotterie.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der Tat:
&#8220;Wenn sich aber insbesonders aus dem konservativen Lager Menschen zu Wort melden und fordern, Google Street View sollte nach Möglichkeit verboten werden und gleichzeitig für eine Videoüberwachung von öffentlichen Räumen sind, dann sehe ich da eine gewisse Bigotterie drin.&#8221; Sascha Lobo (hier).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat:</p>
<p><em>&#8220;Wenn sich aber insbesonders aus dem konservativen Lager Menschen zu Wort melden und fordern, Google Street View sollte nach Möglichkeit verboten werden und gleichzeitig für eine Videoüberwachung von öffentlichen Räumen sind, dann sehe ich da eine gewisse Bigotterie drin.&#8221;</em> Sascha Lobo (<a href="http://sascha-lobo.posterous.com/kurzinterview-zum-thema-google-street-view-un">hier</a>).</p>
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		<title>Von der Atomsicherheit.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bisher hätte man eigentlich gedacht, dass der TÜV eine äußerst neutrale Bewertungsinstitution ist. Gerade im Zusammenhang mit der Sicherheit in der Risikotechnologie Atomenergie sollte man sich auf die Gutachten des TÜVs verlassen können. Im Fall des TÜV Süd jedoch hört sich alles auf. Wie Energieriesen wie eOn, EnBW oder Vattenfall als Hauptanteilseigner der TÜV Süd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hätte man eigentlich gedacht, dass der TÜV eine äußerst neutrale Bewertungsinstitution ist. Gerade im Zusammenhang mit der Sicherheit in der Risikotechnologie Atomenergie sollte man sich auf die Gutachten des TÜVs verlassen können. Im Fall des TÜV Süd jedoch hört sich alles auf. Wie Energieriesen wie eOn, EnBW oder Vattenfall als Hauptanteilseigner der TÜV Süd Aktiengesellschaft, ein auf Gewinn und Dividende ausgerichtetes Unternehmen, für ein &#8220;gesundes&#8221; Maß an Sicherheit sorgen&#8230;</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6KniumsmSMs?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6KniumsmSMs?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
<p>Wir wünschen eine angenehme Nachtruhe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der Menschlichkeit des Tötens.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 20:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ächtung von Streubomben sei ein Schritt in Richtung Menschlichkeit, so Außenminister Westerwelle. Stimmt. Das Töten im Krieg durch andere Waffen ist um so vieles menschlicher. Krieg ist ja sowieso äußerst human.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1022286">Ächtung von Streubomben</a> sei ein Schritt in Richtung Menschlichkeit, so Außenminister Westerwelle. Stimmt. Das Töten im Krieg durch andere Waffen ist um so vieles menschlicher. Krieg ist ja sowieso äußerst human.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der Sommerfrische.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Synapsenfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist sommerlich heiß, im abgedunkelten Zimmer dudelt trocken-muffig das Radio im Hintergrund. &#8220;Probieren Sie auch unsere neuen fruchtig-frischen Sommersorten, wie Erdbeer-Limette-Carpaccio&#8230;&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sommerlich heiß, im abgedunkelten Zimmer dudelt trocken-muffig das Radio im Hintergrund. <em>&#8220;Probieren Sie auch unsere neuen fruchtig-frischen Sommersorten, wie Erdbeer-Limette-Carpaccio&#8230;&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.24stunden.de/index.php/2010-07/von-der-sommerfrische/feed/</wfw:commentRss>
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